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GFL2 Nord

Preview: Berlin Adler – Solingen Paladins

Gameday Preview: Berlin Adler – Solingen Paladins

Wann: 31.07.2021

Wo: Stade Napoleon

Kick-off: 17 Uhr

Spiele gegeneinander in den letzten 10 Jahren:

@Soligen: 30:56, versus Solingen: 7:21. 0:2:0, 37:77 Punkte.

 

 

Nach drei Siegen in Folge wollen die Adler sich an der Tabellenspitze festbeißen. Gegner sind die Solingen Paladins. Jene Solingen Paladins die für die letzte Heimniederlage der Berlin Adler 2018 verantwortlich waren.

 

Die Ausgangslage:

Für die Adler ist es das vierte Saisonspiel, für die Paladins das Fünfte. Während die Adler bisher noch keine Niederlage einstecken mussten, zeigte die Formkurve der Paladins zuletzt nach unten. Waren sie noch mit zwei Siegen gut in die Saison gestartet, verloren sie in Düsseldorf und gegen Rostock.

 

Players to watch (Solingen):

RB Moses Harris:

Neu bei den Paladins ihr US-Import Moses „Moe“ Harris. Die Paladins sind seine zweite Station in Europa. Seine erste war Nizza in der zweiten französischen Liga. Mit 1400 Yards in 5 Spielen zeigte er, das diese Liga eine Nummer zu klein für ihn war. Nun also Solingen. In seinen 4 Spielen schaffte er immerhin 182 Yards, was fast einen Schnitt von 4 Yards pro Carry ergibt. 2 TD erzielte er zu dem. Von seiner Statur wirkt er etwas schmächtig, gerade aber diese RBs sind sehr schwer zu stoppen. Dazu wird er häufig auch als Receiver eingesetzt, mit Screen Pässen ohne Ende trieben sie die Lübeck Cougars zur Verzweiflung.

WR/TE Thilo Lindenberg:

Solingens Top Receiver ist ein Eigengewächs. Thilo Lindenberg ist nahezu auf jeder Receiver Position einsetzbar, inklusive Tight End Arbeit. In den bisherigen vier Spielen fing er 19 Pässe für 166 Yards und erzielte einen TD beim dramatischen Sieg über die Lübeck Cougars.

 

 

Local Hero to watch:

QB Jeremy Konzack:

Nach den Langenfeld Longhorns die nächste Mannschaft die auf einen einheimischen QB setzt. Ursprünglich mit Baseball gestartet, wechselte er dann in die Jugend der Solingen Steelers. Von dort ging es dann in den Herren Bereich der Solingen Paladins. Diesen verhalf er 2017 mit starken Leistungen ungeschlagen zum GFL2 Aufstieg. Danach wechselte er zum direkten Nachbarn nach Langenfeld, da diese dort ein Pass lastigeres Spielsystem installiert hatten. 2018 machten die Adler also schon Bekanntschaft mit ihm. Vor dieser Saison ging es dann zurück nach Solingen. In den bisherigen vier Spielen hat er eine Passquote von 52%, 7 TDs erzielt und 3 Interceptions geworfen. Zu den 7 TDs zählt auch jener den er in den letzten Sekunden „Hail-Mary-mäßig“ in die Endzone der Cougars warf.

Defense Player to watch:

LB Felix Losch:

Ein weiteres Eigengewächs. Dies zeugt von der guten Jugendarbeit, die in Solingen betrieben wird. In allen nennenswerten Defensestatistiken hat Losch etwas vorzuweisen. Mit 28 Tackles ist er Leading Tackler der Paladins (davon 4 für Raumverlust). Dazu kommen noch jeweils eine Interception und ein QB Sack.

 

Players to watch (Berlin):

WR Maurice „Mucki“ Rothenburg:

Gegen Langenfeld ein Breakthrough-Spiel gehabt. Kaum zu stoppen gewesen. Erzielte insgesamt 3 TDs, zwei durch die Luft, einen per Lauf. Nutzte die Gunst der Stunde, dass Langenfeld nicht alle Top Receiver der Adler gleich gut abdecken konnte.

 

RB Daniel Rennich/DT Vito Behling-Lang/TE Yannick Rohrschneider:

Das Trio infernale hat eine Solinger Vergangenheit und würde liebend gerne ihrem alten Verein zeigen, dass sie vom Footballspielen in Berlin nichts verlernt haben. Daniel Rennich war Publikumsliebling in Solingen und ist auf dem besten Wege dieses auch in Berlin zu werden. In der sehr passlastigen Offense der Adler gelangen ihm in 3 Spielen bescheidene 112 Yards, dies reichte aber schon zu vier TDs. Yannick Rohrschneider fing bisher 3 Pässe für 37 Yards und erzielte einen TD. NT Vito wird meist gedoppelt, kommt aber auch schon auf 6 Tackle Beteiligungen.

 

Local Hero to watch:

RB Ali Khalife:

Der Rookie hatte zwar bisher nur fünf Carrys. Diese hatten aber einen Schnitt von fast 6-Yards. Zu seinem ersten GFL2 Touchdown fehlte nicht mehr viel. Vielleicht funktioniert es in diesem Spiel.

 

 

 Defensplayer to watch:

 

DB Jannic Mörder:

Unser neuer Defenseback hat nicht nur einen gefährlichen Nachnamen, er zeigt auch auf dem Spielfeld seine Gefährlichkeit. Mit 10 Solo Tackles ist er hier ganz vorne in der internen Statistik mit dabei (insgesamt 12 Tackle Beteiligungen). Dazu hat er den einzigen bisherigen Fumble erzwungen, der Raumverlust beim Gegner erzeugte.

Ways to win:

  • Watch the Screen: Die gefährlichste Waffe der Paladins scheint der Screen Pass auf Harris zu sein, Obacht.
  • Geduldig den Gameplan runterspielen.

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