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GFL-Juniors

GFL Juniors starten mit Sieg

Nach schier endlosem warten war es endlich so weit. Die GFL Juniors starteten in ihre Saison. Corona bedingt ist diese Saison verkürzt, die Sechsergruppe Nord wurde noch einmal in zwei Dreier Gruppen aufgeteilt. Erster Gegner waren die Dresden Monarchs im heimischen Stade Napoleon.

Kaum war der Kick-off erfolgt, durften die Adler zum ersten Mal jubeln. Der Kick-off wurde von Albert Wiesigstrauch zum TD für die Adler zurückgetragen. Nachdem die Monarchs schnell gestoppt wurden befanden sich die Adler wieder in gefährlicher Feldposition, am Ende sprang ein Fieldgoal heraus und mit 10:0 ging das Viertel zu Ende.

Auch im zweiten Viertel setzte HC Zach Cavanaugh auf viel Laufspiel. Albert Wiesigstrauch war von Dresden kaum zu stoppen und er nutzte die von der O-line frei geblockten Lücken immer wieder zu großem Raumgewinn. Am Ende war es aber Jamal Sow, der als Fullback aufgestellt, den letzten Yard in die Endzone übernahm.

Nach diesem 17:0 folgte der schönste Spielzug des Dresden Monarchs. Mit einer Variante des Philly Specials wurde die Adler Defensive überrascht und der völlig freie Receiver der Dresdner konnte ungehindert für 50-Yards in die Endzone marschieren.

Der folgende Kick-off wurde abermals von Albert zum TD zurückgetragen, wäre da nicht diese gelbe Flagge geflogen, die diesen schönen Lauf zu Nichte machte. Durch die Holding Strafe starteten die Adler tief an der eigenen Endzone. Auch die Adler griffen nun in die Trickkiste. Die komplette Dresden Defense rechnete mit einem Lauf über Rechts, den Ball hatte aber Nicklas von Hagen der an der linken Sideline entlang marschierte und nach 80-Yards die Endzone erreichte. Die letzte Aktion der ersten Halbzeit war dann der Defense vorenthalten. Mit einem krachenden tackle for Loss läutete Tanious Helou die Halbzeit ein, 24:7.

Mit der Defense ging es dann in Halbzeit Zwei weiter. Dresden hatte durch ein Touchback den Ball, wurde aber von der Adler Defense immer weiter zurückgedrängt. Durch den anschließenden Punt kamen die Adler in guter Feldposition in Ballbesitz. Ein abschließender 13-Yard Pass über links sorgte für die nächsten Punkte, eine abschließende 2-pt Conversion war auch gut, diese war aus der Not geboren, da der Snap beim PAT nicht gut war.

Auch beim nächsten Ballbesitz von Dresden kamen diese nicht aus der eigenen Hälfte heraus, so dass die Adler wieder auf dem Platz waren und mit ihrem nächsten TD das Ergebnis weiter in die Höhe schraubten, das 39:7 sollte dann auch der Endstand sein. Getrübt wurde der Sieg nur durch eine Verletzung eines Dresdner Spielers kurz vor Ende der Partie. Beste Genesungswünsche von den Adlern.

Unter dem Strich war der Sieg auch in der Höhe verdient. Für die Adler geht es gleich nächste Woche weiter, wenn es zum ersten Mal heißt: Lokalderby. Im Stadion Wilmersdorf trifft man auf die heimischen Rebels.

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