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GFL2 Nord

Preview Adler-Baltic Hurricanes

Am Sonntag um 15 Uhr treffen die Berlin Adler (2-5) im Rückspiel auf die Kiel Baltic Hurricanes (3-2-1). An die 21:54 Hinspiel-Niederlage vor einem Monat in Kiel möchten wir uns lieber nicht erinnern. Damals erwischten uns die Kieler eiskalt mit zwei Big-Play-Touchdowns über das halbe Spielfeld direkt vor und nach der Halbzeitpause. Kiels Running Back Chris McClendon und Quarterback Logan Schrader waren damals nicht zu stoppen. McLendon erlief mit nur 8 Versuchen 158 Yards insgesamt (19,8 Yards pro Lauf) und erzielte 3 Touchdowns. Schrader fand 7 verschiedene Anspielstationen und passte insgesamt für 294 Yards (22 von 26) und 3 Touchdowns. Zudem erlief er 2 Touchdowns selbst.

Wir müssen jederzeit hellwach sein und auf dem Feld vor allem „executen“ wie es im Football-Jargon heißt. Also die Aktionen auf dem Feld auch erfolgreich umsetzen. Tackles müssen sitzen, die Blocks müssen stehen und Bälle gefangen werden. Dann kann man auch mit einem Team wie Kiel mithalten. Immerhin mussten die Baltic Hurricanes in dieser Saison auch schon zwei Niederlagen hinnehmen (gegen die Berlin Rebels und Dresden Monarchs) und erkämpften sich in der Vorwoche ein 10:10-Unentschieden gegen die NewYorker Lions.

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Für uns ist die Begegnung das 3. von 3 Heimspielen in Folge. Am vergangenen Sonntag mussten wir uns den Dresden Monarchs deutlich mit 31:68 geschlagen geben, davor unterlagen wir den Hildesheim Invaders knapp mit 42:49. Zur Zeit ist irgendwie der Hänger drin, nachdem wir mit einer 2-2-Bilanz recht zuversichtlich in die Saison gestartet waren.

Seit 1996 gab es insgesamt 30 Spiele zwischen den Kiel Baltic Hurricanes und Berlin Adler, zweimal stand man sich dabei im German Bowl gegenüber. In den letzten 20 Jahren konnten die Adler gegen Kiel nur 7 Siege einfahren und 1 Unentschieden erkämpfen.  Ein extrem unangenehmer Gegner also. Der letzte Sieg der Adler gegen die Canes liegt 7 Jahre zurück, im German Bowl 2009 waren wir mit 28:21 erfolgreich.

Im Rückspiel wird mehr Last auf den Schultern von Adler Running Back Mason Zurek liegen, der nach einem Monat perfekt mit seinen Mitspielern auf dem Feld harmoniert. Unser Quarterback Paul Zimmermann macht von Spiel zu Spiel Fortschritte. Gegen die Kieler erzielte unsere Nummer 12 einen überragenden Lauf-Touchdown, der am Ende sogar unter den GFLTV „Plays Of The Week“ landete. Das kann er gern wiederholen.

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