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Partner der sozialen Adler

Kiezbezogener Netzwerkaufbau e.V.Polizei Abschnitt 36

 

 

 

 

 

 

Der KbNa (Kiezbezogener Netzwerkaufbau) e.V. setzt sich seit 2009 in Berlin Wedding für ein friedliches und tolerantes Miteinander ein. In enger Zusammenarbeit mit dem Polizeiabschnitt 36 verfolgen sie das Ziel, kulturelle Toleranz, Kriminalprävention (Zivilcourage/Deeskalation), Bildung und Erziehung, Gleichstellung und bürgerliches Engagement zu fördern. Dabei steht vor allem der Aufbau von Respekt, Toleranz und gegenseitigem Vertrauen sowie der Abbau von gegenseitigen Vorurteilen durch den direkten Kontakt im Vordergrund.
Der Verein organisiert neben Sportangeboten auch kulturelle Events von Theaterinszenierungen über gemeinsames Kochen, bis hin zu gemeinsamen Festen.
Der Kontakt zu KbNa e.V. entstand durch das Engagement des Vaters einer unserer Jugendspieler, Norbert Goike, welcher als Polizist dem Abschnitt 36 angehört.
Seit 2016 unterstützt er tatkräftig, sowohl im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem KbNa e.V. als auch persönlich die Integrationssportgruppen der Berlin Adler.

„Der zündende Funke für die Zusammenarbeit war im Grunde schon Ende 2015, ein Gespräch mit Eric Schramm (HC Männer) während eines B-Jugendtrainings. Die Adler planten zu der Zeit ein Trainingsprogramm für Geflüchtete und ich dachte mir, dass man dies auch gut mit der Arbeit des KbNa e.V. verbinden könnte. Zusammen mit einigen ambitionierten Beamten vom Abschnitt 36 wurde dann die Werbetrommel in den Unterkünften geschlagen und alle Interessierten hatten erst einmal an mehreren Terminen beim B-Jugendtraining mitgemacht. Die Kinder konnten dort gut eingebunden werden und Sprachbarrieren wurden durch die Adler-Jugendlichen, mehrere selbst mit Migrationshintergrund, leicht überbrückt.

Bei den Adlern hat es mich stets beeindruckt, wie gut die Jugendlichen miteinander auskommen. Es treffen hier die verschiedensten ethnischen Herkünfte aufeinander und ich konnte bis dato nie irgendwelche rassistischen Verhaltensweisen feststellen. Es ist schön, dass die Kinder und Jugendlichen früh den friedlichen interkulturellen Austausch lernen. Die Adler sind schon was Besonderes.“


 HiMate

„HiMate“ ist eine Plattform zur Förderung von sozialer Teilhabe. Nicht nur bei der Integration von Geflüchteten, sondern auch bei einkommensschwachen Familien besteht das Problem, dass die finanziellen Einschränkungen viele Angebote der Gesellschaft unzugänglich machen. HiMate bietet durch Gutscheine die Möglichkeit Kultur-, Freizeit- und Hilfsangebote von Unternehmen und Organisationen wahr zu nehmen. Durch die intensive Vernetzung mit Interessenten und anderen Partnern, war HiMate eine gute Hilfe für die Berlin Adler, beim Aufbau der Integrationssportgruppe.
Seit 2016 stellt Berlin Adler HiMate ein Kontingent an Karten für die Herrenspiele zur Verfügung. Diese Zusammenarbeit soll 2017 fortgeführt und ausgebaut werden.

„American Football mit HiMate! Wir freuen uns riesig, auch dieses Jahr zusammen mit unseren Partnern und Freunden der Berlin Adler Menschen in Berlin zu integrieren! Schon letztes Jahr waren viele Mates bei den Spielen und wir konnten den Adlern beim Aufbau ihrer Integrationssportgruppe helfen. Wir freuen uns riesig auf die neue Saison!“ Pia von HiMate 🙂


 Deutscher Olympischer Sportbund

Das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ (IdS) unterstützt Vereine bei ihrer integrativen Arbeit. In enger Abstimmung mit dem Bundesinnenministerium und den Landesverbänden wird so durch Fördermittel, Beratungen und interkulturelle Qualifizierungen Bundesweit eine Vielzahl von Sportangeboten gefördert.
2017 ist der AFC Berlin Adler e.V., wie auch im vorherigen Jahr, wieder Stützpunktverein von Integration durch Sport und betreibt mit dessen Unterstützung zwei Integrationssportgruppen für Kinder und Jugendliche für Flagfootball. Durch das hohe Engagement, sowohl bei der Beratung als auch bei den Weiterbildungsmaßnahmen ist IdS eine wertvolle Hilfe.

„Das Bundesprogramm Integration durch Sport freut sich im zweiten Jahr hintereinander mit den AFC Berlin Adler zusammenarbeiten zu können. Wir unterstützen Projekte und Vereine, die den Sport als Integrationsmotor für Zugewanderte und Geflüchtete nutzen und im Sport unterrepräsentierten Gruppen damit eine Perspektive und Zukunft im vereinsorganisierten Sport bieten. Wir begrüßen die unkomplizierte Zusammenarbeit und das Engagement des Vereins, der durch seine Angebote für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsunterkünften mit bestem Beispiel für soziales Engagement vorangeht. Macht weiter so!“ 

 

 

 

 

 

 


 Landessportbund Berlin

Das Projekt „Sportbunt – Vereine leben Vielfalt“ aus dem Maßnahmenpaket für Integration des Berliner Senats, zielt speziell auf Sport als Motor für Integration durch gesellschaftliche Begegnung und Austausch.
Neben Beratungs- und Unterstützungsangeboten leistet das Projekt wichtige Netzwerkarbeit. In den verschiedenen Bezirken hilft ein Team aus Sport-Integrations-Coaches den Berliner Vereinen beim Kontakt mit den Flüchtlingsunterkünften sowie mit der Beratung für Geflüchtete bei der Findung von Sportangeboten.
Hinzu kommt die Entwicklung und Durchführung von bedarfsgerechten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, wie beispielsweise eines Seminars zur Traumabewältigung.