Zurück in der GFL erreichten die Adler unter Head Coach Dean Cokinos 2002 das Halbfinale, scheiterten aber an den Hamburg Blue Devils mit 13:41.
2003 wurde Kent Anderson Head Coach der Berlin Adler, und wieder wurde das Halbfinale erreicht. In einem punktearmen aber hart umkämpften Spiel sicherten sich die Braunschweig Lions mit 7 Punkten Vorsprung einen Sieg gegen die Berlin Adler (3:10).
2004 kam das Jahr der Adler. Man konnte nicht nur das 25-jährige Jubiläum feiern, man erreichte auch der German Bowl. Wie im Jahr davor im Halbfinale traf man auf die Braunschweig Lions, und wieder wurde es ein punktarmes Spiel. Beide Teams arbeiteten hart auf dem Spielfeld, aber ein Fumble von Braunschweig Lions RB Kim Kuci und ein Field Goal von Berlin Adler Kicker Benjamin Scharweit kurz vor Ende des Spiels brachten den Adlern den Sieg. Die Adler gewannen den German Bowl XXVI mit 10:7.
2005 kam mit Pat Donohoe ein neuer Head Coach nach Berlin, nachdem Kent Anderson zu den Braunschweig Lions gewechselt war. Unter seiner Führung erreichten die Adler das Viertelfinale, verloren aber gegen die Marburg Mercenaries mit 21:40.
2006 stellte eine harte Bewährungsprobe für das junge Team der Adler dar. Unter der Leitung des jüngsten Headcoaches der GFL, Dogan Özdincer konnten die Berliner nur mit Mühe die Relegationsrunde vermeiden. Allerdings war die Leistungsdichte in der Liga so groß, dass man beinahe sogar noch die Play-Offs erreichte.
